Der Förderverein
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Der Förderverein

Der Förderverein wurde im April 2002 von regionalen und überregionalen Unternehmen mit unterschiedlichem Bezug zum Thema „Verkehr“ gegründet. Der Verein hat sich die Aufgabe gestellt, das Verkehrsmuseum bei seiner Arbeit und weiteren Entwicklung in Dresden materiell und ideell zu unterstützen. Allen Mitgliedern wird durch den Förderverein ein Forum geboten, Ihre Interessen und Ziele zu verbinden und auch hierdurch für das Verkehrsmuseum zu wirken.

Der Verein ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Dresden unter der Nummer 4082 eingetragen.

Spenden können auf das Konto des Fördervereins überwiesen werden:

Konto: 74 72 50 42 61
BLZ: 600 501 01
BW-Bank
(diese Kontonummer und BLZ sind nach einer Änderung seit Juli 2006 gültig)

Ziele des Fördervereins

·  Unterstützung von Ausstellungsvorhaben und wissenschaftlichen    Forschungsprojekten des Verkehrsmuseums Dresden

·  Herausgabe von Publikationen des Verkehrsmuseums Dresden

·  Förderung der Öffentlichkeitsarbeit des Verkehrsmuseums Dresden

·  Einwerbung von Finanz- und Sachmitteln vordergründig zur Erweiterung und    Bewahrung von Sammlungen und zur Verbesserung der Ausstattung des    Verkehrsmuseums Dresden

·  Unterstützung der „Gesellschaft zur Unterstützung des Verkehrsmuseums    Dresden e.V.“

Das Verkehrsmuseum

„Fünf Verkehrszweige unter einem historischen Dach“. Die Sammlungen und Ausstellungen des Verkehrsmuseums Dresden umfassen die Verkehrszweige: Eisenbahn, Straßenverkehr, Städtischer Verkehr, Schifffahrt und Luftverkehr. Auf einmalige Art und Weise wird ihre Entwicklung von der Vergangenheit über die Gegenwart bis in die Zukunft aufgezeigt, die Geschichte der Verkehrsträger und Verkehrsmittel in Ostdeutschland betont und traditionelle Bezüge zu den osteuropäischen Nachbarländern werden reflektiert. Damit ist das Museum einzigartig in Deutschland und hat internationale Bedeutung.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.verkehrsmuseum-dresden.de

Das Johanneum

Der 400-jährige Renaissancebau war kurfürstlicher Pferdestall und Wagenremise, bevor er nach barocker Umgestaltung im 18. Jh. für Expositionen genutzt wurde. Das Johanneum beherbergte unter anderem die Gemäldegalerie und das Historische Museum.

Ab 1954 erfolgte der Wiederaufbau des kriegszerstörten Gebäudes für das Verkehrsmuseum Dresden, welches heute in seinen ständigen Ausstellungen zum Teil einzigartige Exponate der Verkehrstechnik zeigt.